Auf dem Jakobsweg durchs Fränkische Weinland

Das Foto zeigt die Wandergruppe mit Paul Knoblach (in der Mitte grünes Hemd) beim Start an der Mainfähre in Obereisenheim, wohin es per Bus auch wieder von Dettelbach zurück ging. Einhellige Meinung der Mitwanderer: Gute Idee und prima Austausch. Foto: Hannes Helferich
Das Foto zeigt die Wandergruppe mit Paul Knoblach (in der Mitte grünes Hemd) beim Start an der Mainfähre in Obereisenheim, wohin es per Bus auch wieder von Dettelbach zurück ging. Einhellige Meinung der Mitwanderer: Gute Idee und prima Austausch. Foto: Hannes Helferich

Über 13 Jahre hinweg pilgerte Paul Knoblach mit seiner Frau Christine etappenweise von seinem Hoftor in Garstadt auf dem Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela. In diesem Jahr hat er das Ziel in Spanien erreicht und die letzte Etappe der rund 3000 Kilometer absolviert.

Am Pfingst-Samstag nahm der Abgeordnete die seinerzeitige erste Etappe des Jakobswegs durch das malerische fränkische Weinland noch einmal unter die Füße. Seiner öffentlichen Einladung, ihn auf den zwölf Kilometern von Obereisenheim über Escherndorf nach Dettelbach zu begleiten, folgte eine illustre Schar Mitwanderer aus der Stadt und dem Landkreis Schweinfurt.

Knoblach berichtete unterwegs aus seinem politischen Alltag, er schlug dabei eine Brücke zwischen Pilgergedanken und gesellschaftlichem Engagement und gab auch Antworten auf die Fragen, was es heute bedeutet, „unterwegs zu sein“ – persönlich wie politisch. Es blieb bei einer kleinen Weinprobe in Escherndorf und einer Brotzeit in Maria im Sand an der Wallfahrtskirche in Dettelbach ausreichend Zeit für Gespräche und den Austausch über „Gott und die Welt“, wie es Knoblach passend zum Ereignis formulierte.

Artikel kommentieren

Artikel kommentieren

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Entnimm Weiteres bitte der Datenschutzerklärung.